Panels, Vorträge und Workshops Zurück zur Programmübersicht Japanforschung Ideologie und Frauenmode zu Kriegszeiten Wann Sonntag, 6. September 2026 10:00 – 11:30 Uhr Dauer: 1 Std. 30 Min. Raum Japanforschung Raum: Studio Terrasse 2.1 Mit / Referent*in Maria Dauenhauer Imperialer Feminismus, Pan-Asianismus und Frauenmode in (Süd)Ostasien während des Zweiten Weltkrieges – Was hat das alles miteinander zu tun? Dieser Vortrag beschäftigt sich mit den Darstellungen von Frauen in China und Französisch-Indochina, basierend auf den illustrierten Essays der Künstlerin und Kriegskorrespondentin Hasegawa Haruko 長谷川春子 (1896–1967). Hierbei betrachten wir gemeinsam vor allem die Mode (Kleidung, Make-up, Frisuren) dieser Frauen und erforschen ihre Verbindungen zu den oben genannten Ideologien – und wie Hasegawa in einem imperialistisch geprägten System ein neues Frauenideal schuf. Über die Referent*innen Referent*in / Japanforschung Maria Dauenhauer … ist Masterstudentin im Fach Kunstgeschichte Ostasiens an der Universität Heidelberg. Sie widmet sich vor allem der Analyse der illustrierten Essaybände Hasegawa Harukos, die diese als Korrespondentin in den 1930er- und 1940er-Jahren an der Kriegsfront in China und Französisch-Indochina verfasste. In vergangenen Arbeiten interviewte sie zudem gegenwärtige buddhistische Nonnen in Kyōto zu ihrem persönlichen Verhältnis zur Kunst. Allgemein versucht sie aktiv dazu beizutragen, die Kunstgeschichte aus der Perspektive von Frauen zu beleuchten. Zurück zur Übersicht Link kopieren Kalender (.ics) Im Eventplaner öffnen
Zurück zur Programmübersicht Japanforschung Ideologie und Frauenmode zu Kriegszeiten Wann Sonntag, 6. September 2026 10:00 – 11:30 Uhr Dauer: 1 Std. 30 Min. Raum Japanforschung Raum: Studio Terrasse 2.1 Mit / Referent*in Maria Dauenhauer Imperialer Feminismus, Pan-Asianismus und Frauenmode in (Süd)Ostasien während des Zweiten Weltkrieges – Was hat das alles miteinander zu tun? Dieser Vortrag beschäftigt sich mit den Darstellungen von Frauen in China und Französisch-Indochina, basierend auf den illustrierten Essays der Künstlerin und Kriegskorrespondentin Hasegawa Haruko 長谷川春子 (1896–1967). Hierbei betrachten wir gemeinsam vor allem die Mode (Kleidung, Make-up, Frisuren) dieser Frauen und erforschen ihre Verbindungen zu den oben genannten Ideologien – und wie Hasegawa in einem imperialistisch geprägten System ein neues Frauenideal schuf. Über die Referent*innen Referent*in / Japanforschung Maria Dauenhauer … ist Masterstudentin im Fach Kunstgeschichte Ostasiens an der Universität Heidelberg. Sie widmet sich vor allem der Analyse der illustrierten Essaybände Hasegawa Harukos, die diese als Korrespondentin in den 1930er- und 1940er-Jahren an der Kriegsfront in China und Französisch-Indochina verfasste. In vergangenen Arbeiten interviewte sie zudem gegenwärtige buddhistische Nonnen in Kyōto zu ihrem persönlichen Verhältnis zur Kunst. Allgemein versucht sie aktiv dazu beizutragen, die Kunstgeschichte aus der Perspektive von Frauen zu beleuchten. Zurück zur Übersicht Link kopieren Kalender (.ics) Im Eventplaner öffnen