Panels, Vorträge und Workshops Zurück zur Programmübersicht Japanforschung Die Faszination des J-Horrors (ab 18) Wann Freitag, 4. September 2026 20:30 – 21:30 Uhr Dauer: 1 Std. Raum Japanforschung Raum: Studio Terrasse 2.1 Mit / Referent*in Anna-Lena von Garnier Geister mit langen schwarzen Haaren, tödliche Flüche und Spiralen, die Menschen in den Wahnsinn treiben: Japanischer Horror hat weltweit Kultstatus. Doch unterscheidet er sich tatsächlich so stark von westlichem Horror? Der Vortrag stellt euch zentrale Motive und Erzählmuster gegenüber und erklärt diese anhand kulturwissenschaftlicher und psychologischer Ansätze. Den Abschluss bildet ein Blick auf Junji Itō, dessen Manga viele Besonderheiten des japanischen Horrors vereinen und bis heute Leser*innen auf der ganzen Welt faszinieren. Über die Referent*innen Referent*in / Japanforschung Anna-Lena von Garnier … hat ihren Bachelor und Master im Fach Modernes Japan an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf absolviert und verbrachte im Rahmen ihres Studiums ein Jahr an der Ryūkyū Daigaku in Nishihara/Okinawa. Ihr großes Interesse an japanischer Literatur führte früh zu einem literaturwissenschaftlichen Schwerpunkt, über den sie auch promoviert hat. Während ihrer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Modernes Japan der HHU hat sie nicht nur zur Literatur gearbeitet, sondern auch in den Bereichen Gender Studies und Populärkultur gelehrt und geforscht. Zurück zur Übersicht Link kopieren Kalender (.ics) Im Eventplaner öffnen
Zurück zur Programmübersicht Japanforschung Die Faszination des J-Horrors (ab 18) Wann Freitag, 4. September 2026 20:30 – 21:30 Uhr Dauer: 1 Std. Raum Japanforschung Raum: Studio Terrasse 2.1 Mit / Referent*in Anna-Lena von Garnier Geister mit langen schwarzen Haaren, tödliche Flüche und Spiralen, die Menschen in den Wahnsinn treiben: Japanischer Horror hat weltweit Kultstatus. Doch unterscheidet er sich tatsächlich so stark von westlichem Horror? Der Vortrag stellt euch zentrale Motive und Erzählmuster gegenüber und erklärt diese anhand kulturwissenschaftlicher und psychologischer Ansätze. Den Abschluss bildet ein Blick auf Junji Itō, dessen Manga viele Besonderheiten des japanischen Horrors vereinen und bis heute Leser*innen auf der ganzen Welt faszinieren. Über die Referent*innen Referent*in / Japanforschung Anna-Lena von Garnier … hat ihren Bachelor und Master im Fach Modernes Japan an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf absolviert und verbrachte im Rahmen ihres Studiums ein Jahr an der Ryūkyū Daigaku in Nishihara/Okinawa. Ihr großes Interesse an japanischer Literatur führte früh zu einem literaturwissenschaftlichen Schwerpunkt, über den sie auch promoviert hat. Während ihrer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Modernes Japan der HHU hat sie nicht nur zur Literatur gearbeitet, sondern auch in den Bereichen Gender Studies und Populärkultur gelehrt und geforscht. Zurück zur Übersicht Link kopieren Kalender (.ics) Im Eventplaner öffnen