Stefanie aus dem Connichi-Organisationsteam

Um welche Bereiche kümmerst du dich bei der Connichi?

Workshops und Vorträge.

Wie bist du ins Helferteam gekommen?

Ich habe schon länger mit dem Gedanken gespielt, mich ehrenamtlich auch bei der Connichi zu engagieren, weil viele liebe Menschen aus meinem Freundeskreis bereits in der Organisation tätig sind. Ich hab mich aber nicht getraut, etwas zu sagen, weil es ja bereits ein festes Team gab, das über die Jahre zusammengewachsen ist.

Als dann bekannt wurde, dass die Organisation der Connichi wechselt, habe ich meine Chance gewittert und erst lange nachgedacht, ob ich diese Verantwortung über das gesamte Jahr stemmen kann – und wie ihr seht, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass das funktioniert. 😉

Toto

Ich hab also einfach angefragt, ob noch Hilfe benötigt wird und Engagement gezeigt/angekündigt. Und es hat funktioniert. Deswegen mein Tipp an alle, die gern aktiv werden möchten, aber sich nicht sicher sind, ob sie sich trauen sollen zu fragen: Macht es einfach. Es kann ja eigentlich gar nichts Schlimmes passieren! 🙂

Was ist das Schönste für dich an der ehrenamtlichen Arbeit bei der Connichi?

Die Zusammenarbeit im Team mag ich sehr gern. Ich liebe es, zu sehen, wie Projekte wachsen und sich entwickeln, wenn Menschen miteinander arbeiten.
Genauso schön finde ich aber auch die fröhlichen Gesichter der Besucher auf der Veranstaltung selbst – denn alles was wir über das Jahr über planen, planen wir ja für die Szene, für das Wohl aller kann man sagen. Da freut es mich besonders, wenn ich eine positive Rückmeldung bekomme und sehe, dass alle, auch die Workshop-Leiter*innen und alle Beteiligten, eine schöne Zeit haben!

Was macht deinen Bereich aus?

Ganz viel Kommunikation!
Die meiste Arbeit habe ich in der Zeit vor der Veranstaltung, wenn Bewerbungen für Workshops eingehen und ich mit den Workshop-Leitungen Absprachen treffe, Fragen beantworte (oder auch stelle). Ich arbeite aktiv am Zeitplan der Veranstaltung mit und achte beim Vergeben der Workshop-Plätze darauf, dass es ein rundes Gesamtbild wird.

Ich bin außerdem auch im Austausch mit Jasmin, die für die Ehrengäste zuständig ist und plane mit ihr deren Vorträge/Workshops.

Auf der Veranstaltung selbst bin ich dann für Rückfragen und eventuelle Probleme da. Aber wenn wir im Voraus gut geplant haben, sollte das eigentlich nur sehr selten vorkommen, denn ich hab ein sehr gutes Helfer-Team vor Ort, das sich liebevoll um die Workshop-Leitungen sowie die Besucher kümmert. 🙂

Ich glaube besonders an meinem Bereich ist, dass ich mit anderen Menschen, die sich aktiv in die Szene und Veranstaltung einbringen möchten, zusammenarbeiten und ihnen die Chance dafür geben kann.

Erzähl uns deine schönste/lustigste/schrägste Erinnerung von der Connichi.

Weil ich 2019 das erste mal im Orga-Team war, ist jede Erinnerung auf ihre Weise schön und schräg, denn quasi alles war neu. Möglicherweise ist aber für alle anderen am lustigsten, dass sie mich immer in den Helferbereich mitnehmen müssen, weil ich mich auf dem Weg dahin immer verlaufe (aber 2020 schaff ich es von Anfang an allein! XD).

Was sind deine Visionen für die Connichi?

Ich habe jetzt lange über diese Frage nachgedacht und muss zugeben, dass ich keine feste Vision habe. Ich denke, so lange wir gemeinsam an einem Strang ziehen und uns als Team gemeinsam mit der Szene weiter entwickeln, können wir die beliebte Convention bleiben, die wir sind. Und mit allen möglichen Rahmenbedingungen in der Zukunft flexibel arbeiten.

Die Connichi trägt das Motto »Von Fans für Fans« und das möchte ich unbedingt beibehalten – also gibt es in meiner Vision ganz viel Liebe und ganz viel Engagement und ganz viel… Fan sein! 🙂

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