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Japanische Kultur
Freitag, 07. SeptemberKalligrafie WorkshopKalligrafie ist die Kunst des "Schönschreibens", welche noch heute für die japanische Schriftkultur wichtig und inspirierend ist. Wichtiger als die Lesbarkeit ist dabei die Erzielung perfekter ästhetischer Ausgewogenheit und das Sichtbarmachen von Emotionen. Hier lernt ihr die Grundtechniken, den Umgang mit Pinsel und Tinte und ihr könnt eure Werke mit nach Hause nehmen. Bitte beachtet, daß es zwei Runden gibt, solltet ihr es also nicht zum ersten Workshop schaffen, oder soltle dieser voll sein, kommt einfach zur zweiten Runde vorbei. Workshopleiter: Yumi Kitauchi-Olbrich Samstag, 08. SeptemberKimono WorkshopWie zieht man einen Kimono richtig an? Wie ist dieses Kleidungsstück überhaupt entstanden und welche Unterschiede gibt es? Wer mehr darüber wissen will, sollte sich den Vortrag mit anschließender Vorführung nicht entgehen lassen. Außerdem kannst du dich im Anschluss mit professioneller Hilfe in original japanische Kimonos einkleiden zu lassen. Bei Gefallen können diese auch gekauft werden. Bitte beachtet, daß es zwei Runden gibt, solltet ihr es also nicht zum ersten Workshop schaffen, oder soltle dieser voll sein, kommt einfach zur zweiten Runde vorbei. Workshopleiter: Yumi Kitauchi-Olbrich Japanisch lernen für AnfängerRund 127 Millionen Menschen sprechen Japanisch. Die Sprache befindet sich damit auf Platz 9 der am häufigsten gesprochenen Sprachen der Erde. Bis Japanisch (endlich) auch in der Schule unterrichtet wird, kannst du auf der Connichi zusammen mit der Organisation des Japantags Halle deine ersten japanischen Vokabeln lernen. Workshopleiter: Florian Becker Tee ZeremonieDie Tee Zeremonie, auch bekannt als Teeritual, steht in ihrer zugrundeliegenden Philosophie dem Zen nahe. Die Zusammenkunft hat bestimmte Regel für den Ablauf, bei der ein oder mehrere Gäste von einem Gastgeber Tee und leichte Speisen gereicht bekommen. Um dem Gast die Möglichkeit zur inneren Einkehr zu bieten, findet die Zusammenkunft in einem bewusst schlicht eingerichteten Teehaus statt, in unserem Fall dem Workshopraum im Kolonnadensaal. Bitte beachtet, daß es zwei Runden gibt, solltet ihr es also nicht zum ersten Workshop schaffen, oder soltle dieser voll sein, kommt einfach zur zweiten Runde vorbei. Workshopeiter: Naoko Kikuchi Kotospielerin Naoko Kikuchi
Das Koto ist eine ca. 1,80 m lange Zither, welche auf der chinesischen Guzhen basiert. Es besitzt zwei Schalllöcher im Boden und der Instrumentenkörper ist leicht nach oben gewölbt. Die 13 Saiten werden über zwei kleine verschiebbare Stege gespannt. Tauche ein in die Musik, die bereits seit mehr als 1300 Jahren gespielt wird. Biographie von Naoko Kikuchi: Website: www.naokokikuchi.com Samstag, 18:15 Uhr im Blauen Saal ACHTUNG: Sonntag, 09. SeptemberKoto WorkshopDas Koto ist während der Nara-Zeit (710–793) als Instrument der Hofmusik (Gagaku) aus China nach Japan eingeführt worden und nun hast du die Gelegenheit das 13-saitige Instrument näher kennen zu lernen. Du bekommst vorgeführt, wie das Instrument funktioniert und nach einer kurzen Einführung auch selber die Möglichkeit dein musikalisches Talent zu testen. Bitte beachtet, daß es zwei Runden gibt, solltet ihr es also nicht zum ersten Workshop schaffen, oder sollte dieser voll sein, kommt einfach zur zweiten Runde vorbei. Workshopeiter: Naoko Kikuchi |
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